Kette als Symbol für friedliche Welt

Münster. Die hochschulpolitischen Listen Juso-HSG, Uni-GAL und uFaFo, aus deren Reihen sich ein großer Teil der AStA-Referentinnen und -Referenten der Uni Münster rekrutiert, haben die Patenschaft für 300 Meter der Menschenkette übernommen, die die Friedensstädte Münster und Osnabrück verbinden soll – ein Symbol für eine friedliche Welt.

Die Initiative entstand aus der Überzeugung, dass auch Studierende die Pflicht und auch die Möglichkeit haben, ihren politischen Überzeugungen Ausdruck zu verleihen. Durch die Trägeschaft über die Listen besteht die Möglichkeit, die Aktion besser zu organisieren und auf eine breite Basis zu stellen.

Juso-HSG, Uni-GAL und uFaFo rufen alle Studierenden auf, sich an dieser Kette zu beteiligen. Das Treffen findet statt am Samstag um 13 Uhr am Streckenabschnitt Nr. 17, Telgter Straße (L 588), Abzweigung Unterführung bis erste Abzweigung links Bockhalter Ring. Die Anfahrt erfolgt mit Bussen im Zehnminutentakt von 11:30 Uhr bis 13 Uhr vom Münsteraner Hauptbahnhof aus. Ab 13 Uhr soll die Kette gebildet werden, um 14 Uhr hoffen die Initiatoren die Kette zwischen Münster und Osnabrück schließen zu können. Um 15 Uhr endet die Aktion. Zusätzliche Informationen sind im Internet auf der Seite www.friedenskette.de abrufbar.