Münsteraner Friedensappell

Wir sind in Sorge um den Frieden.

Nahezu täglich erreichen uns Meldungen über die Verlegung neuer Truppen der amerikanischen und britischen Armeen in den mittleren Osten. Die Gefahr eines Krieges gegen den Irak nimmt bedrohliche Ausmaße an. Durch diesen Krieg droht die Eskalation des Konflikts, er bedeutet Tod und Leid für die Bevölkerung des Irak, die schon heute unter der Diktatur des Saddam Hussein leidet.… Weiterlesen →

Soziale Gerechtigkeit ist Voraussetzung für den Frieden

„Soziale Gerechtigkeit ist die unerlässlicheVoraussetzung für eine weltweite friedliche Entwicklung“, kommentiert Kathrin Vogler die Entscheidung des Friedensforum Münster, zur Teilnahme an der Demonstration „Gemeinsam gegen Sozialkahlschlag“ am 13.12. aufzurufen. Das Friedensforum hatte im Frühjahr gemeinsam mit dem Osnabrücker Bündnis gegen den Irakkrieg die Menschenkette zwischen den beiden Städten des westfälischen Friedens organisiert, an der 40.000 Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.… Weiterlesen →

Recht vor Macht

Aufruf von Bürgerinnen und Bürgern der Städte des Westfälischen Friedens, Osnabrück und Münster

Im Westfälischen Frieden von 1648 wurde erstmals dem Prinzip “Recht vor Macht” Geltung verschafft. Er war damit der erste europäischen Friedensschluss, der Regeln und Instrumente schuf für das Zusammenleben der Völker, der Nationen und der Religionen.… Weiterlesen →

500.000 in Berlin

Unter den 500.000 Demonstrantinnen und Demonstranten befanden sich auch mehrere hundert Menschen aus Münster, die mit Bussen, PKW und der Bahn nach Berlin gekommen waren. Zeitgleich fanden in vielen weiteren Städten Europas und der USA Demonstrationen statt. Hier nur eine Auswahl (Quelle: indymedia)

Millions March Worldwide To Denounce Bush’s War Plans

• Rome: 2.5 million
• London: 1.5 million
• Barcelona: 1 million
• Madrid: 1 million
• Paris: 800,000
• New York City: 500,000
• Berlin: 500,000
• Seville: 250,000
• Melbourne: 200,000
• Athens: 200,000
• Oviedo, Spain: 200,000
• Montreal: 150,000
• Dublin: 100,000+
• Brussels: 100,000
• Lisbon: 100,000
• Las Palmas, Spain: 100,000
• Cadiz, Spain: 100,000
• Amsterdam: 80,000
• Toronto: 80,000
• Stockholm: 80,000
• Los Angeles: 75-100,000
• Glasgow: 60,000+
• Oslo: 60,000
• Seattle: 55,000
• Montevideo: 50,000
• Stuttgart, Germany: 50,000
• Thessaloniki, Greece: 40,000
• Copenhagen: 35-40,000
• Berne, Switzerland: 40,000
• Sao Paulo: 30,000
• Girona, Spain: 30,000
• Vancouver: 30,000
• Goteborg, Sweden: 30,000
• Tokyo: 25,000
• Budapest: 20,000
• Newcastle, Australia: 20,000
• Vienna: 20,000
• Lyon: 20,000
• Perth, Australia: 20,000
• Irunea, Basque Country: 20,000
• Montpeilier, France: 15-20,000
• Luxemburg: 15-20,000
• Buenos Aires: 15,000
• Rio de Janeiro: 15,000
• Helsinki: 15,000
• Mexico City: 10-15,000
• Canberra, Australia: 10-15,000
• Trondheim, Norway: 11,000
• Kolkata, India: 10,000
• Johannesburg: 10,000
• Minneapolis: 10,000
• Zagreb, Croatia: 10,000
• San Diego: 10,000
• Philadelphia: 10,000
• Edmonton, Canada: 10,000
• Auckland: 8-10,000… Weiterlesen →

Vom Fernsehbild zum Feindbild?

Krieg ist immer schon auch ein Kampf um die Macht, bestimmen zu können, welches Bild von der Realität des Krieges bei den Akteuren diesseits und jenseits der Frontlinien ankommt. Aber die militärische Öffentlichkeitsarbeit und die Kriegspropaganda sehen sich längst nicht mehr nur in Konkurrenz zu eventuell widersprechenden Deutungen in den zivilen Massenmedien.… Weiterlesen →

Für Journalismus als Friedenskultur – gegen Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit

Journalistinnen und Journalisten arbeiten in Krisen- und Kriegszeiten unter besonderen Bedingungen. In besonderem Maße sind sie Zensur und Manipulation u.a. durch Regierungen, Verlagen und Redaktionen, ausgesetzt, erfahren oft massive Einschränkungen und zeitlichen, moralischen oder ökonomischen Druck, wenn sie kritisch berichten oder kommentieren.… Weiterlesen →