Ohne Frieden ist Alles nichts.

Wir, die FIM in Münster, laden alle Interessierten Menschen ein, bei uns mitzuarbeiten und sich mit uns gemeinsam für den Frieden einzusetzen

Wir setzen uns für Frieden, Freiheit und das gewaltfreie Miteinander zwischen Menschen und Nationen ein.
Wir bekennen uns zum Klimaschutz und fordern eine Politik, bei der Frieden, Abrüstung, Natur- und Umweltschutz an zentraler Stelle stehen.

Aktuelle Aktion

〰️

Aktuelle Aktion 〰️

Hier geht es zum Kalender von frieden-muenster.de

Wir veröffenlichen in unserem Kalender überregionale und regionale Termine in der Friedensbewegeung. Wir behalten uns vor, welche Termine wir hier veröffentlichen und welche nicht. Für Termine, bei denen die FIM nicht als Veranstalter fungiert, übernehmen wir keine Verantwortung für den Inhalt und die Organisation.


Die Nato bekommt den westfälischen Friedenspreis.

Eine militaristische Organisation, die für absolute Aufrüstung und Kriegsvorbereitung steht, bekommt den westfälischen Friedenspreis. Nicht nachvollziehbar.

Die Friedensinitiative Osnabrück hat darauf hin eine Petition gestartet. Bitte schließt euch an und unterzeichnet die Petition hier: petition-kein-friedenspreis-an-die-nato

Hier der dazugehörige Aufruf:

Die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe e. V. will ihren diesjährigen „Internationalen Preis des Westfälischen Friedens“ an die NATO verleihen. Diese Entscheidung wurde von einer elfköpfigen Jury getroffen, unter ihnen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Friedrich Merz und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. 

Der Westfälische Friede steht historisch für die Überwindung von Gewalt durch Verhandlung, für Ausgleich statt Eskalation und für den Vorrang ziviler Lösungen. Er markiert den Beginn einer Ordnung, in der Frieden nicht militärisch erzwungen, sondern politisch gestaltet wird.

Die NATO hingegen ist ein Militärbündnis, dessen Kern in Abschreckung, Aufrüstung und militärischer Durchsetzungsfähigkeit liegt. Sie ist Teil geopolitischer Konfliktdynamiken und war und ist in bewaffnete Auseinandersetzungen involviert. Eine solche Institution mit einem Friedenspreis auszuzeichnen, verschiebt den Maßstab dessen, was als „Frieden“ gelten soll.

Damit droht eine begriffliche und politische Entwertung des Friedensgedankens selbst: Wenn militärische Bündnisse als Träger von „Frieden“ ausgezeichnet werden, wird der Unterschied zwischen ziviler Konfliktlösung und militärischer Machtpolitik verwischt.

 Gerade in einer Zeit wachsender globaler Spannungen braucht es eine klare Stärkung von Diplomatie, Völkerverständigung und gewaltfreien Lösungsansätzen – nicht deren symbolische Gleichsetzung mit militärischer Logik.

Als Antwort auf ddie geplante Preisverleihung des westfälischen Friedenspreises an die Nato wurde der “Alternativer Westfälischer Friedenspreis” ins Leben gerufen. Deswegen wurde eine neuer Verein gegründet, der zum Ziel hat den Alternativen Westfälischen Friedenspreis alle 2 Jahre zu vergeben.


Die FIM beteiligt sich an dem bundesdeutschen Aktionsbündnis Friedensfähig statt Erstschlagfähig - Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen.

Im Rahmen der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ startet jetzt eine neue Postkartenaktion an Verteidigungsminister Boris Pistorius.

Landgestützte Mittelstreckenwaffen schaffen keine Sicherheit. Im Gegenteil: Sie verkürzen die Vorwarnzeit, erhöhen das Risiko von Fehleinschätzungen und damit einer Eskalation – im schlimmsten Fall einer nuklearen. Eine Rückkehr von Mittelstreckenwaffen in Europa muss gestoppt werden! Das gilt für die am 10. Juli 2024 angekündigte Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland ab 2026, für das im Juli 2025 bekannt gewordene Interesse am Kauf eigener Typhon Abschussrampen für europäische Eigenentwicklungen, sowie für die angekündigte Stationierung von russischen Systemen in Belarus!

Deshalb fordert die Kampagne Verteidigungsminister Pistorius auf, Verantwortung für Frieden und Sicherheit in Europa zu übernehmen.

Die Postkarten könnt ihr über die Kontaktmail bei bei der FIM anfordern - oder ihr macht einfach online mit.